Direkt aus dem Labor:
Das Bioscreening-Verfahren von Garnier



Täglich entdecken wir neue natürliche Inhaltsstoffe mit nachgewiesenen Ergebnissen. Um das Beste aus der Natur auszuwählen und die Wirkung auf der Haut zu bestimmen, hat Garnier Bioscreening eingeführt, ein Verfahren zum Molekül-Screening, das auch in der pharmazeutischen Industrie eingesetzt wird.

Das von Garnier angewandte Bioscreening-Verfahren umfasst Zellkultur-Einrichtungen, die einen hoch-innovativen Roboter bedienen. Die Zellkulturen auf Platten mit Mikro-Vertiefungen werden in einen vollautomatischen Brutapparat eingeführt und anschließend vom Roboterarm zurückgeholt.

Der Roboter verteilt die zu testenden Produkte, bewegt die Platten, verdünnt die getesteten natürlichen Wirkstoffe, friert die Lösungen ein, um gelöste Gase zu entfernen, fügt Wirkstoffe zu Zellkulturen hinzu und regelt die verschiedenen Protokollverfahren vor der Durchführung von Messungen.

In einem einzigen Testverfahren können 384 natürliche Wirkstoffe getestet werden. Die Daten werden anschließend an Molecular-Modeling-Labors gesendet, um die Eigenschaften und chemischen Besonderheiten der natürlichen Inhaltsstoffe zu erhalten. Die Bioscreening-Tests haben die Forschungsmöglichkeiten von Garnier auf dem Gebiet der natürlichen Wirkstoffe für Hautpflegeprodukte erheblich erweitert.

Die Wirkung jedes ausgewählten natürlichen Inhaltsstoffs in Hautpflegeprodukten von Garnier wurde außerdem durch In-vitro-Tests bestätigt.
Jeder natürliche, durch Bioscreening ausgewählte Inhaltsstoff wird ein weiteres Mal im Reagenzglas getestet und seine Wirkungen auf die Hauttypen werden vor der Verwendung in einem Hautpflegeprodukt von Garnier überprüft.