Haarbruch vermeiden ist easy - Unsere 5 Steps, die helfen
Lächelnde Frau hält ihr Haar Lächelnde Frau hält ihr Haar

Haarbruch vermeiden

Unsere 5 Steps, die helfen

Im Gegensatz zu einem abgebrochenen Schmuckstück lassen sich abgebrochene Haare nicht einfach wieder mit einem Kleber reparieren. Schade eigentlich. Deshalb ist es wichtig, Haarbruch schon zu stoppen, bevor er überhaupt passieren kann. Klingt nach Zauberei. Ist es aber nicht. Hier unsere 5 Steps, wie Du Haarbruch vermeidest.

 

Pflege-Empfehlung

1. Die beste Bürste bringt’s. Oder der beste Kamm

Plastik oder Metall sind pfui, wenn es um die Haare geht. Die kleinen Plastikköpfe am Ende der Borsten sorgen nur dafür, dass sie sich in den Haaren verhaken und dabei sogar Haare ausreißen. Willst Du Haarbruch vermeiden, besorg Dir lieber eine Bürste aus Holz. Mit geraden Stiften oder Wildschweinborsten. Ein Qualitätsmerkmal bei Wildschweinborsten sind übrigens weiße Spitzen. Grobzinkige Kämme aus Naturmaterialien schonen die Haare ebenfalls. Sie haben keine scharfen Kanten, weil sie am Schluss noch poliert werden. Da freut sich jeder Haarschopf.

Frau kämmt ihr Haar

2. Trocken ist das neue Nass

Beim Haarewaschen quillt die Schuppenschicht durch das Wasser auf. Dadurch verlieren die Haare an Widerstandsfähigkeit, was sie wesentlich schwächer macht. Wenn Du sie dann kämmst, schadest Du ihnen. Denn auch so entstehen Spliss und Haarbruch. Besser: Haare erst antrocknen lassen oder kämmen, wenn sie komplett tro

3. Durch Spitzen zum Spitzenreiter

Wenn Du beim Kämmen oder Bürsten immer schon am Ansatz ansetzt, ziehst Du kleine Knötchen nur noch weiter nach unten. So verheddern sie sich noch mehr und können zu einem richtigen Problem werden. Kämmst Du aber erst die Spitzen und dann den Ansatz aus, musst Du nur kleine Knötchen lösen. Das schaffst Du locker und vermeidest dabei noch, dass es zu Haarbruch kommt.

Frau flechtet ihr Haar

4. Pflege pflegt, Haarbruch geht

Shampoo ist nicht für die Spitzen und Spülung und Conditioner sind nicht für den Ansatz. Die Inhaltsstoffe von Shampoos reinigen die Kopfhaut, indem sie Schmutz und Fett lösen. Die Spitzen hingegen brauchen das Fett, um nicht auszutrocknen, was zu Haarbruch führen würde. Und Stoffe, die den Spitzen Feuchtigkeit schenken, sorgen auf der Kopfhaut zu erhöhter Fettbildung. Achte deshalb beim Auftragen darauf, dass die Pflege auch dahin kommt, wo sie hingehört. Damit die Inhaltsstoffe richtig wirken können.

5. Seide und Zopf schonen den Schopf

Dir ist es vielleicht nicht bewusst, aber Deine Haare haben ständig Stress. Das danken sie Dir dann mit Haarbruch. Der Stress liegt daran, dass sie immer wieder Reibung ausgesetzt sind. Nachts schubbern sie auf dem Kissen, tagsüber liegen sie auf Deinen Schultern auf, im Auto klemmen sie an der Kopfstütze. Was da hilft? Ein Seidenkissenbezug ist wesentlich schonender für die Haare. Und auch ein Zopf vermeidet Spliss oder Haarbruch, da die Haare weniger in Berührung mit den Schultern kommen.