Lachende Frau mit Handtuch um die Haare gewickelt Lachende Frau mit Handtuch um die Haare gewickelt

Normale Haut

Was tun, damit gesunde Haut so bleibt, wie sie ist?

Was ist die richtige Reihenfolge bei der Hautpflegeroutine? Eine zunächst vielleicht banal anmutende Frage, aber: Wer die Antwort nicht weiß, hat womöglich Mühe mit seiner Haut. Diese Anleitung für eine leicht umsetzbare, tägliche Hautpflege sorgt in kurzer Zeit für geschmeidige Haut und einen strahlenden Teint. Die 4 Schritte lauten:

 

Schritt 1: Make-up entfernen
Schritt 2: Reinigen
Schritt 3: Gesichtstoner oder Peeling
Schritt 4: Feuchtigkeitspflege

Die Hautpflegeroutine in die richtige Reihenfolge bringen


Schritt 1: Make-up entfernen


Ganz egal, wie die individuelle Hautpflegeroutine aussieht, das Make-up zu entfernen, ist immer der erste Schritt! Bei empfindlicher Haut oder bei Zeitdruck empfiehlt sich Mizellenwasser anstatt eines traditionellen Make-up-Entferners. Mizellenwasser ist einerseits sehr sanft zur Haut, andererseits sehr effektiv beim Entfernen von Make-up und hartnäckiger Schmutzablagerung.

Um wasserfestes Make-up schnell und einfach zu entfernen, ist das Garnier Mizellen Reinigungswasser Alli-in1 eine gute Wahl. Dafür ein paar Tropfen auf ein Wattepad geben, das Gesicht damit abwischen – und begeistert sein! Für empfindliche Haut rund um die Augen empfiehlt sich das Mizellen Reinigungswasser All-in-1 speziell für empfindliche Haut und Augen.

Schritt 2: Reinigen


Beim Benutzen von Mizellenwasser ist es nicht nötig, das Gesicht hinterher noch zu waschen. Mizellenwasser ist so konzipiert, dass es ohne Abspülen auskommt. Das Gesicht ist bereits sauber. Sollte es dennoch noch mal gereinigt werden, ist das Garnier Skin Active Mizellen Reinigungswasser Waterproof mit Ölen eine gute Entscheidung!

Schritt 3: Gesichtstoner oder Peeling


Da Mizellenwasser bereits Unreinheiten aus den Poren förmlich herausholt und Schmutzpartikel an die Hautoberfläche befördert, kann die Verwendung eines Gesichtstoners übersprungen werden. Bei Bedarf ist die Anwendung einer sanften Peeling-Creme, eines leichten Fruchtsäurepeelings oder des Konjac-Schwamms dennoch ratsam, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen. Skin Active Hautklar 3 in 1 Tonerde reinigt, peelt und mattiert die Haut mit ihrer von Hautexperten kreierten Formel mit Zink, Bimsstein und Tonerde.

Schritt 4: Feuchtigkeitspflege


Die Hautpflege ist nahezu fertig und die Haut erstrahlt bereits in neuem Glanz! Damit das auch den ganzen Tag über so bleibt, sollte eine Feuchtigkeitspflege aufgetragen werden, die zum Hauttyp passt. Während trockene Haut eher eine reichhaltige, konzentriertere Creme braucht, sind leichtere Bodylotions ohne Silikone und Hautgele für fettige Haut besser geeignet.
 

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Wieviel Pflege braucht normale Haut?

Viel hilft nicht immer viel. Die ansonsten unkomplizierte normale Haut reagiert empfindlich auf eine Überdosis Pflege. Am besten geeignet ist ein mildes Duschgel zum Reinigen. Danach freut sich die normale Haut über eine feuchtigkeitsspendende Bodylotion mit anti-oxidativ wirkenden Inhaltsstoffen und wertvollen Lipiden. Dermatologen empfehlen für normale Haut einen Anteil von 20% an pflegenden Ölen. Wenn’s mal schnell gehen muss, kannst du auch eine zeitsparende Bodylotion direkt in der Dusche verwenden. Deine normale Haut macht (fast) alles mit.

Gewusst wie: Die vier Beauty-Tipps für normale Haut

  • Der Vitamin-Boost: Iss möglichst viele Karotten, Paprika, Kürbis und Brokkoli. Das Vitamin A schützt vor freien Radikalen und erhält die Haut zart und geschmeidig.
  • Trinke vor dem Schlafengehen ein großes Glas Wasser, um die Feuchtigkeit Depots aufzufüllen. Die Haut regeneriert so im Schlaf besonders gut.
  • Unterstütze die Wirkung von Körperpflege-Produkten, indem du sie einmassierst.
  • Ein Saunabesuch ist ideal, um normale Haut porentief zu reinigen.

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Normale Haut – oder doch eher trocken?

Normale Haut fühlt sich nach dem Duschen weich und geschmeidig an. Trockene Haut dagegen spannt schon nach kurzer Zeit und kann ohne ausgleichende Fett- und Feuchthaltefaktoren leicht gereizt sein. Sie neigt zu Rötungen, Juckreiz und Schuppenbildung. Vor allem im Winter bei Kälte und trockener Heizungsluft zeigen sich häufig raue Stellen an Knien und Ellenbogen und Trockenheitsfältchen am Dekolleté. Auch normale Haut freut sich in der kalten Jahreszeit über Extra-Pflegeeinheiten.

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Normale Haut – oder doch eher fettig?

Wenn du fettige Haut hast, hat sie einen öligen Glanz, ist blass und hat sichtbare Poren. Sie neigt vor allem im Gesicht in der T-Zone, aber auch an Rücken und Dekolleté zu Pickeln und Mitessern. Die Haut produziert übermäßig Talg, der die Poren verstopft. Bevor es soweit kommt, achte auf deine Ernährung und pflege deine Haut nicht zu reichhaltig. Besonders wichtig: eine sorgfältige Reinigung mit einem milden Duschgel. Auch ein regelmäßiges Körperpeeling ist empfehlenswert, um die Haut von überschüssigem Talg und Schmutz zu befreien.

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Normale Haut – oder doch eher gemischt?

Fast ein Viertel der Bevölkerung gehört dem Hauttyp „Mischhaut“ an. Die Haut weist sowohl trockene als auch fettige Partien auf. Am deutlichsten erkennst du Mischhaut im Gesicht an der sogenannten T-Zone, die ölig und großporig aussieht, während die Haut der Wangen trocken und spröde ist. Am Körper zeigt sich Mischhaut durch besonders trockene Stellen an Ellenbogen und Knie. Hier sind Talgdrüsen in geringerer Anzahl vorhanden als beispielsweise am Rücken.

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Normale Haut – oder doch eher empfindlich?

Nimmt deine Haut dir alles übel? Reagiert sie sofort mit Röte oder Spannung auf Umwelteinflüsse oder Stimmungen? Dann hast du sensible Haut. Entweder du hast sie geerbt oder erworben, z.B. durch Verwendung einer unpassenden Pflege. Ob Heizungsluft, Sonneneinstrahlung, Kälte oder auch Stress – diese Haut ist leicht reizbar. Schnell ist sie irritiert und schwer wieder zu beruhigen. Normale Haut ist stressresistenter, doch auch sie braucht hochwertige Körperpflege-Produkte.

Dermatologische Fakten über normale Haut

Die Haut ist unser größtes Organ, sie ist nur wenige Millimeter dick – und macht doch rund ein Sechstel unseres Körpergewichts aus. Im Verhältnis nimmt das Gesicht nur einen kleinen Teil davon ein. Wenn wir jung sind, ist normale Haut glatt und weich, feinporig, straff und rosig. Sie ist gut durchblutet und neigt weder dazu fett noch trocken zu werden. Das ändert sich sichtlich mit der Pubertät. Mit etwa 30 Jahren neigt die normale Haut dazu, trocken zu werden. Sie verliert Fett und Wasser.

  • 7% Wasseranteil in der Haut von alten Menschen
  • 13% Wasseranteil in der Haut eines Kindes